Das erwartet euch bei respekt* 2021

Wir freuen uns sehr, euch auch in diesem Jahr zu der Veranstaltung respekt* – gegen alltägliche Gleichgültigkeit einzuladen.

Am 13. und 14. November 2021 könnt ihr an interessanten Workshops und einem Zeitzeuginnen-Gespräch mit Marianne Wilke teilnehmen. Sie ist 1929 geboren und wird uns davon erzählen, wie sie als Tochter eines Juden den Nationalsozialismus erlebt hat.

Für alle die nicht vor Ort sein können wird das Gespräch auch gestreamt und kann hier angeschaut werden:

Außerdem gibt es eine Siebdruck-Werkstatt, leckeres Essen und Live Musik.

Programm

Samstag, 13.11.

11:30 Uhr Leckeres Frühstück von chickpeace

13:00 Uhr Begrüßung und Vorstellung der Workshops

Workshops

14:00- 17:00 – Ally*ing – Workshop zur Entwicklung und Hinterfragung von Solidarisierungsstrategien

14:00- 16:30 – „Hoffnung Hafen” – Migration und Rassismus eine alternative Hafenrundfahrt (NEUE UHRZEIT)

14:00- 17:30 Altona im transatlantischen Menschenhandel – ein Postkolonialer Stadtrundgang

18:00 Uhr Abendessen 

19:00 Uhr Musik 

Siebdruck und Waffeln (outdoor)
ab Mittags

Sonntag, 14.11.

13:00 Kaffee & Waffeln, Musik & Siebdruck

16:00 Zeitzeugin-Gespräch mit Marianne Wilke

Was noch wichtig ist: 

Die Veranstaltung kostet keinen Eintritt, wir freuen uns über Spenden!

Nähere Infos zu den Workshops findet ihr hier:  https://agfj.de/

Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt- Bei Bedarf nach Übersetzungen meldet euch gerne im Vorfeld bei uns.

Die Veranstaltung wird nach der 2G-Option durchgeführt. Wir bitten alle Teilnehmenden ihren Impf- bzw. Genesenennachweis mitzubringen. Für Jugendliche bis 17 Jahre gilt eine Ausnahmeregelung. Bitte bringt einen Schüler*innenausweis o.Ä. mit. Bei Fragen hierzu meldet euch gerne.

Ort: Bodenstedtstr. 16 (Altona), Internationales Bildungszentrum von Dock Europe, fux eG

Flyer/Plakat:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Die Veranstaltung wird gefördert von der Sozialbehörde Hamburg.

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